Motorsport Formel1
Super Aguri soll 2006 doch in der Formel 1 fahren

Das Team Super Aguri steht nun doch kurz vor einem Einstieg in die Formel 1. "Ich bin sehr froh, dass alle zehn Formel-1-Teams unserer verspäteten Einschreibung zugestimmt haben", sagte Teamchef Aguri Suzuki.

In der kommenden Formel-1-Saison werden jetzt wohl doch Rennwagen vom Team Super Aguri über den Asphalt rollen. Wie der Rennstall des früheren Formel-1-Piloten Aguri Suzuki bekannt gab, würde die Zustimmung der übrigen zehn Formel-1-Teams zur verspäteten Einschreibung vorliegen. Damit will Suzuki nun die offizielle Aufnahme für die Saison 2006 beim Automobil-Weltverband FIA beantragen.

"Ich bin sehr froh, bekannt geben zu können, dass alle zehn Formel-1-Teams unserer verspäteten Einschreibung zugestimmt haben", sagte der Japaner, der in der kommenden Saison mit Motoren und Unterstützung von Honda antreten will. Einer von zwei Fahrern soll der bisherige BAR-Honda-Pilot Takuma Sato werden.

FIA lehnte ersten Antrag ab

Der erste Antrag von Super Aguri auf die Einschreibung ins Starterfeld für 2006 war von der FIA abgelehnt worden, weil der Rennstall nicht fristgerecht die geforderte Kaution in Höhe von 48 Mill. Dollar hinterlegt hatte. Gemäß der Regularien musste das Team deshalb die Zustimmung aller Konkurrenten einholen. Zuletzt waren in der Saison 2002 bis zum Konkurs von Arrows elf Teams in der Königsklasse am Start.

© SID

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