Motorsport Formel1: Weltmeister Hamilton zurück im Cockpit

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Weltmeister Hamilton zurück im Cockpit

Weltmeister Lewis Hamilton ist bei den Formel-1-Testfahrten in Portimao auf die Rennstrecke zurückgekehrt. Robert Kubica war in Valencia unterwegs, Felipe Massa in Mugello.

Exakt 80 Tage nach dem Gewinn seines ersten WM-Titels ist Lewis Hamilton ins Cockpit zurückgekehrt. Am dritten Tag der Formel-1-Testfahrten in Portimao absolvierte der britische Mclaren-Mercedes-Pilot im neuen MP4-24 insgesamt 81 Runden.

Zur Tagesbestzeit reichte es für Hamilton beim Comeback im "Silberpfeil" aber nicht. In 1:27,987 Minuten war Toro-Rosso-Pilot Sebastien Buemi der schnellste von fünf Fahrern. Allerdings war der Schweizer als Einziger im Vorjahresmodell unterwegs und wegen der umfangreichen Regeländerungen zur kommenden Saison deutlich im Vorteil.

Platz zwei in Südportugal belegte Nico Rosberg (Wiesbaden/1:29,729) im Williams vor Hamilton (1:30,242), Toyota-Pilot Timo Glock (Wersau/1:30,878) und dem spanischen Ex-Weltmeister Fernando Alonso (Renault/1:31,743).

"Als hätte es keine Pause gegeben"

"Es war gut, wieder mit dem Team zusammenzuarbeiten und hat sich angefühlt, als hätte es keine Pause gegeben. Es war sehr einfach, wieder die alte Routine zu finden", erklärte Hamilton, der seit dem letzten Rennen der abgelaufenen Saison nicht mehr in einem Formel-1-Auto Platz genommen hatte. Beim Brasilien-Grand-Prix hatte sich der damals 23-Jährige in einem Herzschlagfinale zum jüngsten Formel-1-Champion aller Zeiten gekrönt.

Im spanischen Valencia prüfte Robert Kubica den neuen BMW Sauber F1.09 auf Herz und Nieren. Am ersten von vier Testtagen spulte der Pole 99 Runden ab. Donnerstag wird Kubica seine Tests fortsetzen, ab Freitag ist Nick Heidfeld (Mönchengladbach) an der Reihe.

Noch fleißiger als Kubica war Felipe Massa bei den Ferrari-Testfahrten in Mugello. 104 Runden fuhr der brasilianische Vizeweltmeister am Mittwoch im F 60 und war eine halbe Sekunde schneller als Ex-Weltmeister Kimi Räikkönen, der den neuen Dienstwagen am Montag und am Dienstag ausgefahren hatte.

© SID

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