Motorsport Motorrad
Bradl und Co. gehen auf Phillip Island baden

Gegen Saisonende scheint den deutschen Motorrad-Assen ein wenig die Luft auszugehen. Beim ersten Training zum Australien-GP war Dirk Heidolf (250ccm) als 14. bester Deutscher, Stefan Bradl (125ccm) kam nur auf Rang 22.

Für die deutschen Motorrad-Asse um Stefan Bradl (Zahling/Aprilia) war am ersten Tag beim Großen Preis von Australien auf Phillip Island nichts zu holen. Bester eines deutschen Trios war bei den 250ern Dirk Heidolf (Hohenstein-Ernstthal) auf seiner Aprilia als 14.. Heidolf wurde in seiner schnellsten Runde in 1:37,179 Minuten gestoppt. Damit lag er rund dreieinhalb Sekunden hinter WM-Spitzenreiter Jorge Lorenzo aus Spanien, der in 1:33,641 die souveräne Tagesbestzeit erzielte.

In der Achtelliter-Klasse belegte Sandro Cortese (Berkheim/Aprilia) in 1:41,217 Minuten Rang 20 und lag damit zwei Plätze vor Stefan Bradl (1:41,240). Auch hier lag der WM-Führende vorn. Der Ungar Gabor Talmacsi erreichte mit seiner Aprilia 1:39, 134 Minuten.

Schnellster in der Motogp-Klasse war beim 15. von 17 Saisonläufen der bereits als Weltmeister feststehende Australier Casey Stoner, der damit eine triumphale Rückkehr in seine Heimat feierte. Die Königsklasse findet ohne deutsche Beteiligung statt, nachdem der Bochumer Alex Hofmann von seinem Ducati-Team fristlos entlassen worden war. Hofmann will seine Wiedereinstellung erzwingen und noch in dieser Saison wieder an den Start gehen. sid ma hm 121 247 okt 07

© SID

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