Motorsport Motorrad
Deutsche Motorrad-Profis fahren hinterher

Auf ein Erfolgserlebnis haben die deutschen Motorrad-Piloten im ersten Training zum Großen Preis von Portugal in Estoril vergeblich gehofft. Für die beste Platzierung sorgte Dirk Heidolf als 16. in der Klasse bis 250ccm.

Weiterhin nur aus der Ferne können Deutschlands Motorrad-Profis ihre weltweit führenden Berufskollegen bestaunen. Im ersten Training zum Großen Preis von Portugal in Estoril gab es für die deutschen Fahrer keine Top-Platzierung. Aprilia-Pilot Dirk Heidolf (Hohenstein-Ernstthal) kam in der Klasse bis 250ccm in 1:44,135 Minuten bei der Bestzeit des Japaners Hiroshi Aoyama (KTM/1:42,282) nur auf Platz 16.

Noch schlechter lief es in der Klasse bis 125ccm. Sandro Cortese (Berkheim) musste sich auf seiner Honda in 1:48,917 Minuten mit Rang 23 begnügen, Georg Fröhlich (Rochlitz) landete auf seiner Honda in 1:50,130 Minuten sogar nur auf dem 34. Platz. Schnellster war der spanische Aprilia-Pilot Alvaro Bautista in 1:46,493 Minuten. In der Königsklasse Motogp fuhr der Bochumer Alex Hofmann im freien Training auf seiner Ducati in 1:41,146 Minuten nur auf Platz 17 unter 20 Fahrern. Honda-Pilot Casey Stoner aus Australien legte in 1:38,218 Minuten die Bestzeit hin.

© SID

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