Motorsport Motorrad
Deutsche Piloten fahren in Jerez nur hinterher

Im ersten Qualifying zum zweiten WM-Lauf in Jerez konnten die deutschen Motorrad-Piloten keine Akzente setzen. Sandro Cortese, Dirk Heidolf und Alex Hofmann konnten sich nicht im Vorderfeld platzieren.

Bis zum Startschuss zum zweiten WM-Lauf im spanischen Jerez müssen die deutschen Motorrad-Piloten noch einiges an ihrer Form tun. Im ersten Qualifying hatten Sandro Cortese (Berkheim) in der 125er-Klasse und Dirk Heidolf (Hohenstein-Ernstthal) in der 250er über zwei Sekunden Rückstand auf die Spitze. Aprilia-Pilot Cortese belegt mit 1:49,405 Minuten immerhin Platz 13, Schnellster war Mattia Pasini (Italien/Aprilia) in 1:47,371 Minuten. Heidolf (Aprilia) lag in 1:45,959 Minuten sogar 2,8 Sekunden hinter seinem spanischen Marken-Kollegen Jorge Lorenzo (1:43,145).

In der Motogp standen am Freitag vor dem Qualifying am Samstag zwei Trainingseinheiten auf dem Programm. Ducati-Pilot Alex Hofmann (Bochum) landete jeweils auf dem 15. Rang. Der Nachmittag wurde von den drei spanischen Honda-Piloten Carlos Checa, Dani Pedrosa und Toni Elias dominiert, nachdem Kenny Roberts jr. (USA/Team Roberts) in der Vormittags-Session den Ton angegeben hatte.

© SID

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