Motorsport Motorrad
Gibernau nach Sturz erneut operiert

Die Implantation von Stammzellen soll die Heilung der Hand von Sete Gibernau beschleunigen. Der Motogp-Fahrer hatte sich im Rennen in Portugal bei einem Sturz die rechte Hand gebrochen.

Motorrad-Fahrer Sete Gibernau musste erneut unters Messer. Dem Vizeweltmeister von 2004 wurden in Madrid Stammzellen in die Hand implantiert, um den Knochenaufbau zu verstärken. Gibernau hatte sich bei einem Sturz in der Motogp-Klasse beim Großen Preis von Portugal die rechte Hand gebrochen.

Ducati-Pilot Gibernau war bereits nach einem Sturz am 18. Juni in Barcelona am Schlüsselbein operiert worden und längere Zeit ausgefallen. Nutznießer dieser Zwangspause war der Bochumer Alex Hofmann, der den 33-Jährigen in mehreren Rennen ersetzen durfte. Ob für Sete Gibernau beim Saisonfinale am 29. Oktober in Valencia ein Ersatzfahrer zum Einsatz kommt, steht noch nicht fest. In der WM-Wertung belegt Gibernau mit 95 Punkten den zwölften Platz.

© SID

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