Motorsport Nascar
Montoya verursacht nächste Kollision

Der ehemalige Formel-1-Pilot Juan Pablo Montoya hat beim siebten Saisonlauf der Nascar-Serie in Fort Worth/Texas erneut eine Kollision verursacht. Der Kolumbianer wurde am Ende Achter, den Sieg holte sich Jeff Burton.

Beim siebten Saisonlauf der Nascar-Serie in Fort Worth/Texas hat der frühere Formel-1-Pilot Juan Pablo Montoya mit seinem Dodge Charger erneut für eine Kollision gesorgt. Leidtragende waren diesmal der zweimalige Champion Tony Stewart (USA) und Titelverteidiger Jimmie Johnson (USA), die in ihren Chevrolet Monte Carlo aussichtsreich im Rennen lagen, aber durch den Zwischenfall in der 240. Runde weit zurückfielen.

Der 31-jährige Kolumbianer Montoya konnte dagegen seine Fahrt fortsetzen und belegte nach 334 Runden den achten Platz. Den Sieg im mit 7,2 Mill. Dollar dotierten 500-Meilen-Rennen sicherte sich vor 160 000 Zuschauern Chevy-Pilot Jeff Burton vor Matt Kenseth (Ford) und Mark Martin (Chevrolet).

Burton siegt im Schlussspurt

Burton gelang dabei das Kunststück, mit einer einzigen Führungsrunde, der Letzten, den Erfolg einzufahren. Mit seinem ersten Saisonsieg und dem 19. in seiner Karriere erhöhte der 39-jährige Amerikaner sein Gesamtpreisgeld in der populärsten Tourenwagenserie der Welt auf 39,7 Mill. Dollar. Burton verbesserte sich im Gesamtklassement auf Rang zwei und hat nur noch acht Punkte Rückstand auf den viermaligen Nascar-Champion Jeff Gordon (USA/Chevrolet), der Vierter wurde.

© SID

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