Motorsport Rallye
Angst vor Anschlägen führt zur Streckenänderung

Weil das französische Außenministerium nach Absprache mit dem Geheimdienst seine Bedenken geäußert hatte, wird die Streckenführung der Dakar-Rallye auf zwei Etappen geändert. Es bestand Angst vor möglichen Anschlägen.

Die Streckenführung auf zwei Etappen der 29. Dakar-Rallye (6. bis 16. Januar) ist aus Sicherheitsgründen geändert worden. Das gaben die Organisatoren am Samstag bekannt. Demnach wurden Veränderungen am zehnten und elften Teilstück am 16. und 17. Januar vorgenommen, da das französische Außenministerium nach Absprache mit dem Geheimdienst seine Bedenken geäußert und vor Anschlägen gewarnt hatte.

Ursprünglich sollte die Strecke durch den Osten Mauretaniens und den Norden Malis führen. Die Rallye beginnt am 6. Januar in Lissabon und endet am 16. Januar nach 8 696 Kilometern in Dakar.

© SID

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