Motorsport Rallye
Gelungener Auftakt für VW bei Transiberico-Rallye

Nach dem Prolog zum Auftakt der Rallye Transiberico belegen die VW-Piloten Giniel de Villiers und Dirk von Zitzewitz Platz drei. Joan Roma und Henri Magne führen das Klassement im Mitsubishi an.

Einen gelungenen Auftakt feierten die VW-Piloten Giniel de Villiers (Südafrika) und Dirk von Zitzewitz (Karlshof) zum Auftakt der Rallye Transiberico. Nach dem sieben Kilomter langen Prolog fuhr das Duo im Race Touareg zwei auf Rang drei über die Ziellinie. Derweil präsentierten sich auch der sechsmalige deutsche Rallye-Meister Matthias Kahle (Görlitz), der beim 3. Lauf zum FIA-Marathon-Rallye-Weltcup in Portugal und Spanien sein VW-Debüt gibt, und sein Beifahrer Andreas Schulz (München) bei strahlendem Sonnenschein und auf staubiger Piste in guter Verfassung und kamen als sechste ins Ziel.

In Führung lag das Mitsubishi-Duo Joan Roma (Spanien) und Henri Magne (Frankreich) vor den Markenkollegen Armindo Araujo (Portugal) und Pascal Maimon (Frankreich). Die Rallye Transiberico wird am Samstag mit der längsten Etappe fortgesetzt. Auf der Fahrt von Estoril nach Evora werden zwei jeweils 258 Kilometer lange Wettbewerbsschleifen absolviert.

"Unsere beiden Fahrer haben sich gute Ausgangspositionen für die nächste Prüfung verschafft. Bei einer Rallye ist es nicht von Vorteil, die Strecke zu eröffnen", sagte VW-Motorsportdirektor Kris Nissen: "Nur mit viel Risiko wäre es möglich gewesen, im Prolog auf engen Strecken um Platz eins zu fahren, aber auf den ersten sieben Kilometern kann man eine Rallye nicht gewinnen, sondern höchstens verlieren."

© SID

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