Motorsport Rallye
Rallye-Autos ab 2011 ohne Turbolader-Hilfe

Das World Motor Sport Council des Automobil-Weltverbandes FIA hat beschlossen, dass Rallye-Fahrzeuge ab 2011 nicht mehr mit den leistungssteigernden Turboladern fahren dürfen.

Die künftigen World Rallye Cars müssen ab 2011 ohne die Leistungsspritze von Turboladern auskommen. Das World Motor Sport Council des Automobil-Weltverbandes FIA verabschiedete am Dienstag in Paris, dass die Fahrzeuge auf Basis des S2000-Reglements in den Jahren 2011 und 2012 nur im Bereich der Karosserie und der Aerodynamik verbessert werden dürfen. Die Motoren bleiben Zweiliter-Saugmotoren, deren Maximaldrehzahl zudem auf 8 500 Umdrehungen pro Minute begrenzt wird. Die aktuellen World Rallye Cars dürfen ab 2011 nicht mehr eingesetzt werden. Unter anderem Rekordweltmeister Sebastien Loeb (Frankreich) sind diese Fahrzeuge aber zu unspektakulär.

Ab 2013 sollen nach dem Willen der FIA dann kostengünstigere 1,6-Liter-Motoren mit Turboaufladung zum Einsatz kommen. Dieser Plan kann aber noch in Abstimmung mit den Herstellern angepasst werden.

© SID

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