Motorsport Rallye
Reglement- und Terminplanänderungen bei Rallye-WM

Der Automobil-Weltverband FIA hat zeitliche Änderungen im Kalender der Rallye-WM 2006 und 2007 bekannt gegeben. Außerdem gelten im nächsten Jahr in einigen Rennen neue Regeln für Motoren und Chassis.

Vom 11. bis 13. August findet die Deutschland-Rallye als 9. von 16 WM-Läufen statt, wie das World Motor Sport Council des Automobil-Weltverbandes FIA bekannt gab. Außerdem musste aus logistischen Gründen der vorletzte Lauf der Rallye-WM 2006 in Neuseeland um eine Woche nach hinten auf den 17. bis 19. November verschoben werden.

Zudem legte das Council fest, dass die Rallye-Teams 2006 bei den jeweils aufeinander folgenden Läufen in Monte Carlo und Schweden, in Spanien und Frankreich, in Italien und Griechenland, in Deutschland und Finnland sowie in Australien und Neuseeland jeweils das gleiche Chassis und den gleichen Motor verwenden. In Italien und Griechenland, auf Zypern und in der Türkei sowie in Australien und Neuseeland dürfen nur zwei Getriebe pro Auto verwendet werden.

Größere Änderungen im Terminplan gibt es dann 2007, wenn die Rallye-WM zunächst auf ein halbes Jahr (Januar bis Mai) verkürzt wird, um danach im Winterhalbjahr den Titelträger auszufahren. Bei der Sitzung in Monte Carlo verabschiedete die FIA außerdem den Kalender des Marathon-Weltcups, der in dieser Saison VW-Pilot Bruno Saby (Frankreich) gewann. Insgesamt umfasst der Weltcup acht Läufe. Den Auftakt bildet die Rallye Por las Pampas in Argentinien (7. bis 16. März), das Finale steigt in Dubai (4. bis 10. November).

© SID

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