Motorsport Rallye
VW-Pilot de Villiers fährt weiter vorne weg

VW-Fahrer Giniel de Villiers und sein deutscher Co-Pilot Dirk von Zitzewitz haben die Führung am zweiten Tag bei der Rallye Marokko ausgebaut. Zweiter ist der Franzose Stephane Peterhansel mit 7:02 Minuten Rückstand.

Am zweiten Tag der Rallye Marokko haben VW-Fahrer Giniel de Villiers und sein deutscher Co-Pilot Dirk von Zitzewitz ihre Führung erfolgreich verteidigt. Nach 302 Wertungskilometern zwischen Erfoud und Ain Benimathar konnte der Franzose mit seinem Race Touareg zwei seinen Vorsprung weiter ausbauen und heimste gleichzeitig den zweiten Tagessieg ein. Mitsubishi-Konkurrent Stephane Peterhansel (Frankreich) fuhr auf dem längsten Teilstück der Mammut-Rallye nur hinterher. Der zweimalige Dakar-Sieger hat nun auf dem zweiten Platz im Gesamtklassement 7:02 Minuten Rückstand auf de Villiers.

Im zweiten Race Touareg fiel der zweimalige Weltmeister Carlos Sainz (Spanien) nach einem Navigationsfehler auf Rang drei mit 8:54 Minuten Rückstand auf seinen führenden Markenkollegen zurück. Wie viele andere Teams verlor auch der Portugiese Carlos Sousa im Race Touareg des Teams Lagos durch das Suchen der richtigen Piste viel Zeit und ist weiterhin Siebter mit 24:58 Minuten zurück.

"Glückwunsch an Giniel und Dirk, sie haben diesen schwierigen Tag souverän gemeistert und die Etappe gewonnen. Erfreulich für uns ist, dass alle Race Touareg zwei perfekt gelaufen sind. Noch aber liegen vier lange und harte Tage vor uns. Die Rallye weist einige Tücken auf," sagte VW-Motorsportdirektor Kris Nissen nach dem zwölften VW-Saisonsieg.

© SID

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