Reaktionen auf WM-Titel: „Das härteste Rennen meiner Karriere“

Reaktionen auf WM-Titel
„Das härteste Rennen meiner Karriere“

Das Chaos-Rennen von São Paulo endete für Sebastian Vettel glücklich – dabei sah es zunächst so aus, als sei alles verloren. In emotionalen Reaktionen gratulieren Freunde und Prominente dem Formel-1-Ausnahmetalent.

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    Kommentare zu "„Das härteste Rennen meiner Karriere“"

    Alle Kommentare
    • Boah, welch Neid - und? Hilft Ihnen das weiter?
      Bringen Sie doch lieber selbst eine ausserordentliche Leistung, kassieren entsprechend leistungsbezogen viel Geld. Dann dürfen Sie gern Steuern zahlen und mit hohen Spenden als Wohltäter gelten. DAs geht übrigens auch in günstigeren Sportarten als F1 - also keine Ausrede, ran!

    • Man muss den Start nochmals analysieren. Der Red-Bull-Pilot Webber hat beim Start Vettel abgedrängt, deshalb musste er auch abbremsen. Der Unfall mit Senna war somit die Folge des Fehlverhaltens des eigenen Teamkollegen. Da Vettel und Webber keine Freunde waren, sind und werden, so sollte man eine Entscheidung herbeiführen und einen anderen Kollegen für Vettel aktivieren. Man hat auch in Brasilien gesehen, dass Herr Webber noch nicht Mal Sebastian gratuliert hat. Es ist ebenfalls bekannt, dass der Herr Webber lieber Alonso als Weltmeister gesehen hätte. Wie sagt Sebastian? "Lügen haben kurze Beine und Ehrlichkeit währt am längsten"
      Herr Webber wird im Team keine Unterstützung mehr bekommen. Gut so.

    • Ich habe vor jedem LKW-Fahrer, der seine Familie ernähren muss, einen nervenden Job hat für ganz wenig Geld, der stundenlang im Stau steht, Termindruck hat, vom Arbeitgeber unter Druck gesetzt wird und für uns Menschen wichtige Güter ausliefert mehr Achtung und Respekt als vor F-1- Rennfahrern. Ich kannte eine tolle Rennfahrerin sehr gut persönlich. Leider ist sie schon früh gestorben :-(. daher weiß ich, dass jemand, der nicht aus guten Verhältnissen kommt, niemals Rennfahrer werden kann. Weil das ein sehr teurer Job ist. Den muss man erst einmal finazieren können. Außer man hat einen tollen Sponsor. Aber bis es so weit ist muss man schon ungeheuere Summen für diesen Sport einsetzen, um Erfolg zu haben. Herr Schumacher hat in der Vergangenheit öfters mal bei einem Benefiz-Fussball-Spiel teilgenommen/es ausgerichtet und öfters mal mal 100.000.- Euro gespendet. Er wird als großer Wohltäter gefeiert. Das ist im Vergleich so, als wenn ich 50.- Euro spende - und ich spende jeden Monat von meinem kleinen Einkommen 40.- Euro an World Vision. Das sind wirklich tolle Helden -die Rennfahrer, opfern sie sich doch so für die Menschheit auf. Leben alle in Steueroasen - deswegen müsste man sie z.B. ausbürgern und ihnen verbieten deutschen Boden zu betreten. Herr Vettel hat seinen Wohnsitz in der Schweiz, so weit ich da richtig informiert bin. Und der verblödete deutsche Michel im Niedriglohnsektor sieht diese Kerle noch als Helden. Die Deutschen sind eben total verblödet !!

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