Positive Dopingproben

Kugelstoßerin verliert ihre Goldmedaille

Da ist der erste richtig dicke Dopingfall der Olympischen Sommerspiele: Die weißrussische Kugelstoß-Goldmedaillistin Nadeschda Ostaptschuk war gedopt und wird disqualifiziert. Es profitiert eine Neuseeländerin.
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Goodbye, Gold: Die Kugelstoß-Olympiasiegerin Nadeschda Ostaptschuk war gedopt. Quelle: dpa

Goodbye, Gold: Die Kugelstoß-Olympiasiegerin Nadeschda Ostaptschuk war gedopt.

(Foto: dpa)

LondonKugelstoß-Olympiasiegerin Nadeschda Ostaptschuk aus Weißrussland muss ihre Goldmedaille wegen eines Dopingverstoßes zurückgeben. Wie das Internationale Olympische Komitee am Tag nach der Schlussfeier in London mitteilte, wird die Weißrussin disqualifiziert. Ostaptschuk habe am 5. August - einen Tag vor ihrem Wettkampf - und am 6. August eine Urinprobe abgegeben, darin sei das verbotene anabole Steroid gefunden worden.

Die Bronzemedaillengewinnerin von Peking hatte den Wettkampf mit 21,36 Metern vor der Neuseeländerin Valerie Adams gewonnen. Dritte war die Russin Jewgenia Kolodko geworden.

  • dpa
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