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92. Tour de France definitiv ohne Dopingfälle

Bei der 92. Tour de France gab es definitiv keine Dopingfälle. Das bestätigte am Mittwoch die Anti-Dopingkommission des Internationalen Radsport-Verbandes (UCI) nach Auswertung aller Kontrollen.

Gute Nachricht für den Radsport: Dopingfälle mussten bei der 92. Tour de France definitiv nicht verzeichnet werden. Dies erklärte am Mittwoch die Anti-Dopingkommission des Internationalen Radsport-Verbandes (UCI) nach Auswertung aller Kontrollen. Insgesamt waren bei der Tour von der UCI in Zusammenarbeit mit dem französischen Sportministerium 164 Dopingtests durchgeführt worden. Dabei wurden 143 Urin- und 21 Blutproben genommen.

Ein positives Ergebnis hatte eingehender Untersuchung bedurft. Die UCI-Kommission kam aber zu dem Resultat, dass in diesem Fall ein leicht überhöhter Hämatokritwert wegen der Einnahme eines genehmigten Medikaments zu Stande gekommen war.

Deshalb wird der Fall nicht als Doping bewertet und nicht weiter verfolgt. Vor der zehnten Etappe war der Russe Jewgeni Petrow vom italienischen Lampre-Rennstall wegen Verdachts auf EPO-Doping aus dem Rennen und mit einer Schutzsperre belegt worden.

© SID

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