Ahonen gewinnt wieder
Späth in Partenkirchen auf Rang drei

Der Finne Janne Ahonen hat auch das Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen dominiert. Gleich zwei deutsche Springer landeten unter den besten Fünf.

HB BERLIN. Janne Ahonen hat auch die zweite Station der Vierschanzentournee für sich entschieden. Der Finnen setzte sich auf der Großen Olympiaschanze in Garmisch-Partenkirchen vor dem Österreicher Christian Morgenstern durch. Ahonen, der die Tournee schon 1999 und 2003 gewonnen hatte, erhielt für Sprünge von 124 und 128 Metern 260,1 Punkte. Morgenstern lag schon 16 Zähler zurück.

Die deutschen Skispringer haben sich nach der Enttäuschung zum Auftakt wieder gefangen. Mit Georg Späth als Dritter und Michael Uhrmann auf Rang fünf landeten gleich zwei DSV-Athleten im Vorderfeld. Der Oberstdorfer Späth brachte es nach Flügen auf 120,5 und 118,5 Meter auf insgesmat 247,2 Punkte. Der Rastbüchler Uhrmann kam 236,6.

Drei weitere deutsche Springer hatten sich ebenfalls für das Finale der besten 30 qualifiziert. Alexander Herr (Rohrhardsberg) belegte Rang 22 direkt vor Michael Neumayer (Berchtesgaden). Martin Schmitt fand sich am Ende auf dem 27. Platz wieder. Ahonen liegt nach seinen Siegen in Oberstdorf und Partenkirchen auch in der Tournee-Gesamtwertung überlegen in Führung. Gleiches gilt für die Wertung im Gesamtweltcup.

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