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IOC-Mitglied muss hinter Gitter

Der Südkoreaner Park Yong-Sung ist zu drei Jahren Gefängnis und 6,6 Mill. Euro Geldstrafe verurteilt worden. Das 65 Jahre alte IOC-Mitglied soll 30 Mill. Dollar veruntreut haben.

Park Yong-Sung muss hinter Gitter: Das zentrale Distriktgericht in Seoul verurteilte das Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) zu drei Jahren Gefängnis und 6,6 Mill. Euro (8, zwei Mill. Dollar) Geldstrafe. Der 65 Jahre alte Präsident des Judo-Weltverbandes soll 30 Mill. Dollar der Doosan-Gruppe veruntreut haben. In den Finanzskandal verwickelt sind auch drei Brüder von Park.

Park setzt damit die Serie unrühmlicher Karriereenden südkoreanischer IOC-Mitglieder fort. 2004 war Kim Un-Yong als IOC-Vizepräsident zurückgetreten, nachdem er zu einer 30 Monate langen Gefängnisstrafe wegen Korruption verurteilt worden war.

© SID

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