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Münchens Olympia-Bewerbung nimmt Konturen an

Für die Bewerbung um die Winterspiele 2018 hat der Münchner Stadtrat "Grünes Licht" für die Gründung einer Bewerbergesellschaft gegeben. Über die Vergabe entscheidet das IOC 2011.

Die Bewerbung Münchens um die Olympischen Winterspiele 2018 nimmt Formen an. Der Stadtrat der bayerischen Landeshauptstadt billigte am Mittwoch die Gründung einer Bewerbergesellschaft, die Mitte des Monats ins Leben gerufen werden soll. Bis Herbst 2009 läuft die Anmeldungsfrist für die Bewerbung um die Winterspiele, das Internationale Olympische Komitee (IOC) will im Juli 2011 endgültig über die Vergabe entscheiden. München wäre die erste Stadt, die nach Sommerspielen auch Winterspiele austragen würde.

In der Bewerbergesellschaft übernimmt der Deutsche Olympische Sportbund (Dosb) mit 51 Prozent die Mehrheit. Die Stadt München beteiligt sich mit 30 Prozent, der Freistaat Bayern mit neun Prozent. Die Gemeinde Garmisch-Partenkirchen, die im Konzept "München plus zwei" für die Ski-Wettbewerbe zuständig sein soll, verfügt über acht Prozent, der Landkreis Berchtesgadener Land mit der Bob- und Rodelbahn am Königssee über zwei Prozent.

Vorsitzender der Bewerbergesellschaft soll der bisherige Olympia-Koordinator und Chef des Münchner Olympiaparks, Wilfrid Spronk, werden.

© SID

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