American Football NFL Europe
Rhein Fire will gegen Amsterdam Rache nehmen

Rhein Fire will sich heute um 19 Uhr im Rückspiel für die 31:35-Niederlage bei Meister Amsterdam Admirals rächen. Der Sieger des Spitzenspiels der NFL-Europe wird voraussichtlich in den World Bowl XIV einziehen.

Eine Woche ist es her, dass Rhein Fire 31:35 beim Meister Amsterdam Admirals verloren hatte. Nun wollen die Düsseldorfer im Rückspiel die erste Saisonniederlage vergessen machen und wieder die Tabellenführung in der NFL Europe übernehmen. "Wir können es kaum abwarten, die Admirals wieder zu sehen. Wir haben noch eine Rechnung offen", sagte Headcoach Jim Tomsula vor dem Spitzenspiel heute um 19 Uhr.

Sieben Tage nach der Pleite in Amsterdam fiel dem Fire-Cheftrainer die Vorbereitung auf das zweite Duell mit dem Champion nicht schwer. "Die Niederlage ist noch in frischer Erinnerung. Es bedarf keinerlei Zusatzmotivation - meine Jungs sind heiß", stellte Tomsula fest. Und General Manager Sammy Schmale ergänzte: "Das Duell gegen Amsterdam ist für uns wie ein Halbfinale. Wer Samstag gewinnt, kommt auch ins Endspiel - da bin ich mir ganz sicher."

Gewinner steht voraussichtlich im World Bowl XIV

Während der Gewinner des Spitzenspiels mit fünf Siegen nach sechs Runden die Teilnahme am World Bowl XIV am 27. April in Düsseldorf schon fast sicher hat, sitzen dem Verlierer die Verfolger im Nacken. Um die beste Ausgangsposition hinter den beiden Topteams kämpfen zeitgleich die Rekordmeister Frankfurt Galaxy und Berlin Thunder, die je dreimal die Kristallkugel gewannen.

"Wir müssen endlich konstant spielen", forderte Galaxy-Headcoach Mike Jones, der bislang in fünf Spielen gegen die Berliner noch nie gewann. Sein Gegenüber Rick Lantz will nach dem 24:13 am Ostermontag gegen die Cologne Centurions den zweiten Sieg innerhalb von sechs Tagen feiern: "Viele von uns hatten noch nicht die Gelegenheit, in einer Woche gleich zwei Spiele zu gewinnen."

Das Kellerduell findet am Sonntag (16 Uhr) in Köln statt. Die Centurions treffen auf den noch sieglosen Tabellenletzten Hamburg Sea Devils. Chancen auf die Finalteilnahme haben beide Teams nicht mehr; es geht nur noch darum, die eigenen Fans zu versöhnen und die bislang enttäuschende Bilanz freundlicher zu gestalten.

© SID

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