American Football NFL
Seattle Seahawks stutzen Eagles die Flügel

Die gut 4 500 Kilometer weite Reise der Seattle Seahawks hat sich gelohnt. Bei den Philadelphia Eagles setzte sich das Team aus der Football-Profiliga NFL im Monday-Night-Game deutlich mit 42:0 durch.

Im Monday-Night-Game der US-amerikanischen Football-Profiliga NFL haben die Seattle Seahawks einen eindrucksvollen 42:0-Sieg bei den Philadelphia Eagles für sich verbuchen können. Mit 10:2-Siegen haben sich die "Seeadler" vorzeitig den Divisions-Titel in der NFC West gesichert, die Philadelphia Eagles (5:7-Siege) müssen sich die Play-offs wohl im Fernsehen ansehen.

Bereits zur Halbzeit lagen die Gäste aus dem US-Bundesstaat Washington im dichten Schneetreiben von Philadelphia deutlich mit 35:0 in Führung. Dabei war es weniger die Offense, die Seattle den Sieg einbrachte. Das Team von der Westküste profitierte vielmehr von einer starken Verteidigung. Gleich dreimal schnappten sich Seattles Verteidiger einen Pass der Eagles-Quarterbacks.

Philadelphias Quarterback erwischen schlechten Tag

Beim Stand von 7:0 fing Andre Dyson einen Pass von Mike Mcmahon ab und lief über 72 Yards in die Endzone der Gastgeber. Im zweiten Viertel war es Rookie Lofa Tatupu, der Mcmahon erneut alt aussehen ließ. Den Fehlpass des Quarterbacks verwertete Tatupu über 38 Yards zum Touchdown. Damit lagen die Eagles bereits mit 0:21 zurück.

Bis zur Halbzeit sollte das Debakel weiter seinen Lauf nehmen. Koy Detmer, der für den enttäuschenden Mcmahon das Feld betreten hatte, unterlief ebenfalls eine Interception. Diesmal trug Seahawk-Verteidger Michael Boulware den Ball bis zur Zwei-Yard-Linie der Eagles. Running Back Shaun Alexander hatte im Anschluss daran keine Mühe, den Ball erneut in die Endzone zu tragen. Wenig später war es erneut Alexander, der mit seinem insgesamt 22. Touchdown der Saison auf 35:0 erhöhte.

Auch nach der Pause besserte sich die Leistung der Eagles kaum. Nach einem Fumble von Ryan Moats trug Dyson den Ball erneut in die Endzone. "Das war ein toller Sieg, aber wir haben noch viel Arbeit vor uns. Wir haben die Play-offs nun erreicht - es wird Zeit für neue Ziele", so Tatupu nach dem Spiel.

© SID

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