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Asiatischer Doppelsieg in Greensboro

Der Südkoreaner K.J. Choi hat sich mit insgesamt 266 Schlägen den Sieg beim PGA-Turnier in Greensboro gesichert. Zweiter wurde Shigeki Maruyama aus Japan mit zwei Schlägen Rückstand. Auf Platz drei kam ein US-Trio.

Erstmals haben zwei Asiaten bei einem Turnier der US-PGA-Tour die ersten beiden Plätze belegt. Den Wettbewerb in Greensboro im US-Bundesstaat North Carolina gewann der Südkoreaner K.J. Choi mit 266 Schlägen vor Shigeki Maruyama aus Japan, der insgesamt 268 Schläge benötigte. Auf dem dritten Platz landete in Charles Warren, Brandt Jobe und Jason Bohn ein US-Trio mit jeweils 271 Schlägen.

Choi hatte mit einem Birdie an den ersten vier Löchern der Finalrunde die Führung übernommen, die er bis zum Ende nicht mehr abgab. Für seinen Erfolg in Greensboro kassierte der Südkoreaner 900 000 Dollar.

"Gefühl wie beim Sieg 2002"

"Zehn Minuten vor der ersten Runde kam das Gefühl zurück, das ich auch 2002 hatte, als ich zwei Siege auf der US-PGA-Tour einfahren konnte", sagte Choi. "Dieses Gefühl konnte ich über das gesamte Turnier hinweg behalten."

"Ich denke, er ist der stärkste asiatische Spieler der Welt", sagte der zweitplatzierte Maruyama über seinen Freund Choi. Zwei Jahre zuvor hatte Maruyama in Greensboro triumphiert. "Ich bin wirklich zufrieden mit meiner Leistung heute. Das hat mir viel Zuversicht für den Rest des Jahres gegeben", erklärte der Japaner.

© SID

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