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Augenmuskel stoppt Profiboxer Kurzawa

Eine Operation an einem defekten Augenmuskel zwingt Halbschwergewichtler Kai Kurzawa zu einer vierwöchigen Trainingspause. Damit muss der Schützling von Manfred Wolke die Hoffnungen auf einen WM-Kampf vorerst begraben.

Die Hoffnungen auf einen WM-Kampf muss Profiboxer Kai Kurzawa zumindest bis zum nächsten Jahr begraben. Eine Operation am rechten Augenmuskel setzt den Halbschwergewichtler aus dem Camp von Trainer Manfred Wolke für vier Wochen außer Gefecht. "Nach dem jetzigen Stand der Dinge wird Kai frühestens im Dezember erstmals wieder in den Ring steigen", erklärte Wolke in der Freien Presse Chemnitz. Den Eingriff hat Kurzawa, der mit Lebensgefährtin Sonja und Sohn Kai-Lennox in Chemnitz wohnt, in Bayreuth durchführen lassen.

Kurzawa, der in 21 Profikämpfen seit 2001 nur eine Niederlage kassierte, zog sich am 3. September bei seinem Technischen K.o.-Sieg in Berlin gegen den Portugiesen Antonio Quincanga eine Augenbrauen-Verletzung zu und begab sich deshalb in ärztliche Obhut. Dabei sei jener defekte Augenmuskel erkannt worden, der eine Operation unumgänglich gemacht habe.

© SID

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