Basketball Bundesliga
Rheinenergie Köln mit Traumstart in die Play-offs

Durch einen haushohen 94:68 (44:33)-Sieg gegen ENBW Ludwigsburg in der ersten Play-off-Runde der BBL hat Rheinenergie Köln seine Titel-Ambitionen bekräftigt. Auch Meister Bamberg und Bremerhaven fuhren Siege ein.

Für Rheinenergie Köln hätte der Start in die erste Play-off-Runde der Basketball-Bundesliga (BBL) kaum besser laufen können. Am Sonntag ließen die Rheinländer zum Viertelfinal-Auftakt ENBW Ludwigsburg beim 94:68 (44:33) keine Chance und gingen in der "best-of-five"-Serie mit 1:0 in Führung.

Vor 2 700 Zuschauern war US-Forward Glen Mcgowan mit 23 Punkten bester Werfer der Gastgeber. Für Ludwigsburg punktete einzig Miljan Goljovic (18) zweistellig. Spiel zwei wird am Donnerstag (20.00 Uhr) in Ludwigsburg ausgetragen.

Auch Meister GHP Bamberg ist mit einem souveränen Sieg in die Playoff-Runde der Bundesliga gestartet. Das Team von Bundestrainer Dirk Bauermann besiegte am Sonntag die Telekom Baskets Bonn in eigener Halle klar mit 78:66 (40:31) und ging damit in der best-of-five-Serie mit 1:0 in Führung.

In der Vorrunde hatten die Bamberger den zweiten Platz hinter dem Top-Favoriten Alba Berlin belegt. Die "Albatrosse" müssen erst am Montag (18.00 Uhr) gegen die EWE Baskets Oldenburg antreten.

Bremerhaven siegt im Nord-Duell

Aufsteiger Eisbären Bremerhaven entschied indes das erste Duell gegen die Artland Dragons Quakenbrück mit 81:76 (36:27) für sich und benötigt ebenfalls nur noch zwei Siege für den Einzug ins Halbfinale. Die zweiten Partien werden am kommenden Donnerstag (4. Mai) ausgetragen.

"Ich bin sehr froh, dass wir unsere Favoritenstellung bestätigt haben. Dieser Erfolg war enorm wichtig", sagte GHP-Coach Bauermann zufrieden. Bauermanns Mannschaft ließ im gesamten Spielverlauf keine Führung der Bonner Gäste zu und machte mit einem 9:0-Lauf zu Beginn des Schlussviertels den Sieg perfekt. Nationalspieler Robert Garrett war mit 20 Punkten erfolgreichster Schütze der Bamberger, US-Guard Andrew Wisniewski kam für die Baskets vor 3 750 Besuchern als bester Werfer auf 15 Zähler.

Bremerhaven hatte vor 4 700 Zuschauern in Nick Jacobson seinen gefährlichsten Akteur. Der US-Amerikaner machte 21 Punkte. Für die Dragons steuerte Filiberto Rivera 20 Zähler bei.

© SID

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