Basketball Euroleague
Köln kämpft polnischen Meister Sopot nieder

Basketball-Bundesligist Rheinenergie Köln hat am fünften Spieltag der Euroleague einen 84:80 (42:43)-Erfolg gegen Prokom Trefl Sopot (Polen) gefeiert. Damit haben die Rheinländer weiter Chancen auf die Top 16.

Der deutsche Basketball-Meister Rheinenergie Köln hat mit dem ersten Heimsieg der laufenden Euroleague-Saison die Chancen auf die Top 16 gewahrt. Gegen den polnischen Titelträger Prokom Sopot kamen die Rheinländer am fünften Spieltag zu einem hart erkämpften 84:80 (42:43)-Erfolg. Am kommenden Donnerstag (19.15 Uhr) bietet sich den Kölnern im Heimspiel gegen den französischen Double-Gewinner Le Mans Sarthe die Möglichkeit, die Bilanz auf drei Siege zu verbessern.

Gegen die polnischen Gäste erwischte Köln vor 2 103 Zuschauern in der Düsseldorfer Philipshalle mit der 12:6-Führung den besseren Start, geriet jedoch am Ende des ersten Viertels mit 18:26 in Rückstand. Bis zur Halbzeit vermochten die Gastgeber, die zunächst ungewohnte Schwächen in der Defensive offenbarten, die Begegnung jedoch wieder offen zu gestalten.

Faisons Freiwürfe bringen die Entscheidung

Wesentlich aggressiver agierten die Kölner nach dem Wechsel, erspielten sich eine 62:51-Führung (30.), versäumten es jedoch, den Vorsprung vorzeitig weiter auszubauen. Eine Vorentscheidung schien in der 36. Minute mit dem 75:62 gefallen zu sein, bevor die Polen auf 80:78 verkürzten. Marcus Faison machte schließlich den Sieg in einer spannenden Schlussphase mit seinen Freiwürfen 22 Sekunden vor dem Ende zum 84:80 perfekt.

Der Amerikaner war gleichzeitig mit 22 Punkten vor Aleksandar Nadjfeji (16 Zähler) bester Werfer der Kölner. Bei den Gästen traf der Däne Michael Andersen (17 Punkte) am besten.

© SID

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%