Basketball Euroleague
Rheinenergie Köln bezahlt weiter Lehrgeld

Im achten Saisonspiel in der Basketball-Euroleague musste Rheinenergie Köln den Platz zum sechsten Mal als Verlierer verlassen. Gegen Dynamo Moskau unterlagen die Rheinländer 82:96.

Die Top-16-Runde in der Basketball-Euroleague ist für Rheinenergie Köln in weite Ferne gerückt. Der deutsche Meister verlor sein Heimspiel der Gruppe A gegen den Uleb-Cup-Gewinner Dynamo Moskau mit 82:96 (32:39). Damit kassierten die Rheinländer am achten Vorrunden-Spieltag ihre sechste Niederlage. Nächster Auswärtsgegner ist am kommenden Donnerstag der türkische Meister Efes Pilsen Istanbul.

Von der ersten Minute an liefen die Gastgeber vor 2 149 Zuschauern in der Düsseldorfer Philipshalle einem Rückstand hinterher. Die Russen legten in der ersten Halbzeit mit einer aggressiven Verteidigung den Grundstein zur 31:18-Führung (16.), ehe die Kölner den Rückstand reduzieren konnten. Allerdings ließ die Mannschaft von Trainer Sasa Obradovic in der Offensive zu viele Chancen ungenutzt, um das Ergebnis noch freundlicher gestalten zu können.

Kurzfristig durften die Kölner Fans sogar auf die Wende hoffen, als der Abstand auf drei Punkte (38:41) geschmolzen war. Doch das mit international erfahrenen Top-Spielern gespickte Team aus Moskau hatte zunächst stets eine Antwort parat. Die Kölner Euroleague-Neulinge gaben sich jedoch kämpferisch und beendeten das dritte Viertel mit einem 63:67-Rückstand. Die Vorentscheidung fiel in der Schlussminute, in der Dynamo mit zehn Zählern (92:82) in Führung gehen konnte.

Bester Werfer bei Köln war Marcus Faison (17 Punkte) vor Kapitän Aleksandar Nadjfeji (14 Punkte). Die Russen hatten im griechischen Vizeweltmeister Lazaros Papadopoulos (25 Punkte) ihren erfolgreichsten Schützen.

© SID

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