Basketball Euroleague
Rheinenergie zieht gegen Piräus den Kürzeren

Am siebten Spieltag der Euroleague hat Rheinenergie Köln eine 81:88 (47:51)-Pleite kassiert. Damit sind die Chancen auf das Erreichen der Top16-Runde weiter gesunken.

Rheinenergie Köln hat sich am siebten Spieltag der Basketball-Euroleague in der Gruppe A dem griechischen Meister Olympiakos Piräus trotz einer kämpferisch starken Vorstellung mit 81:88 (47:51) geschlagen geben müssen. Damit sind die Chancen von Rheinenergie auf das Erreichen der Top16-Runde weiter gesunken. Für die Rheinländer war es die insgesamt fünfte Niederlage, für die Gäste der sechste Sieg. Am kommenden Donnerstag (20.15 Uhr) treffen die Kölner erneut in der Düsseldorfer Philipshalle auf Dynamo Moskau.

Vor 4 019 Zuschauern gelang es den Gastgebern, die Begegnung über weite Strecken offen zu gestalten. Nach wechselnder Führung konnten sich die Gäste aus dem Land des Europa- und Vizeweltmeisters in der 17. Minute erstmals deutlicher mit acht Punkten (46:38) absetzen. Doch Köln blieb nicht zuletzt aufgrund einer guten Quote von der Drei-Punkte-Linie gegen die physisch starke Defensive der Griechen im Spiel.

Domercat sorgt für die Entscheidung

Auch nach dem Wechsel bemühte sich Rheinenergie gegen das mit internationalen Spitzenspielern besetzte Team aus Piräus den Anschluss zu halten. Mit dem zu dem Zeitpunkt deutlichsten Rückstand von 58:69 beendete Köln das dritten Viertel. Die Vorentscheidung zugunsten des Mitfavoriten auf den Euroleague-Titel aus Hellas fiel jedoch erst 24 Sekunden vor dem Ende, als Henry Domercat zwei Freiwürfe zur 86:81-Führung verwandelte. Köln fehlten in der Schlussphase Erfahrung, Cleverness und Glück, um doch noch den Überraschungssieg zu landen.

Die Kölner hatten in Marcin Gortat (17 Punkte) und Mladjen Sljivancanin (15 Punkte) ihre besten Schützen. Herausragender Werfer der Griechen war der amerikanische Aufbauspieler James Penn mit 22 Zählern.

© SID

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