Basketball NBA
Boston verliert Punkte und Forward Garnett

Die Boston Celtics haben neben wichtigen Punkten auch Kevin Garnett verloren. Am drittletzten NBA-Spieltag des Jahres waren Miami Heat und die Los Angeles Lakers die Gewinner.

Miami setzte seine Erfolgsserie fort, die Lakers stoppten ihren Negativtrend, und die Boston Celtics verloren Punkte und Kevin Garnett: Am drittletzten Spieltag des Jahres in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA waren die Miami Heat und Titelverteidiger Los Angeles Lakers die großen Gewinner. Miami Heat feierte durch ein 125:119 bei den Houston Rockets den 16. Sieg aus den letzten 17 Spielen, die Lakers gingen nach zuletzt drei Niederlagen durch ein 103:88 bei den New Orleans Hornets wieder als Sieger vom Parkett.

Ein Abend zum Vergessen war es dagegen für die Boston Celtics. Der Rekordmeister (17 Titel) verlor bei den Detroit Pistons 92:104 und beklagte bei der sechsten Saisonniederlage auch den Ausfall von Forward Kevin Garnett. Der 13-malige NBA-Allstar zog sich im ersten Viertel nach einem Dunking eine Verletzung im rechten Bein zu.

Über die Schwere der Verletzung war auch nach einer ersten Röntgenuntersuchung noch nichts bekannt. "Es ist ein Muskel, nicht das Knie. Und das ist gut", sagte Bostons Coach Doc Rivers. Garnett wird aber wohl einige Spiele ausfallen.

Mit einer Bilanz von 24:6 Siegen ist Boston nun gleichauf mit den Dallas Mavericks um den deutschen Star Dirk Nowitzki zweitbestes Team der Liga hinter den San Antonio Spurs (27:4). Am Donnerstagabend kam es in Dallas zum texanischen Gipfeltreffen zwischen den "Mavs" und den "Spurs".

Miamis Wade überragend

Überragender Spieler bei Miami war Dwyane Wade, der mit 45 Punkten eine persönliche Saison-Bestmarke erzielte. Chris Bosh und Superstar Lebron James kamen auf 21 bzw. 20 Punkte. Miami, das beste Defensiv-Team der Liga, musste allerdings erstmals in den letzten 17 Spielen wieder mehr als 100 Punkte des Gegners hinnehmen.

Erleichterung war nach dem Sieg bei den L.A. Lakers zu spüren. "Hoffentlich können wir darauf aufbauen", sagte Lamar Odom, der mit 24 Punkten bester Schütze des Meisters war. Kobe Bryant steuerte 20 Zähler bei. Und so war auch Phil Jackson zufrieden: "Die Würfe waren gut, die Ballbewegung auch", sagte der Coach.

© SID

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