Basketball NBA
Cavaliers zünden zu spät - Spurs bauen Führung aus

Im zweiten Spiel der Finalserie um den Titel in der nordamerikanischen Profiliga NBA haben die Cleveland Cavaliers erneut den Kürzeren gezogen. Bei den San Antonio Spurs unterlagen Lebron James und Co. mit 92:103.

Die San Antonio Spurs sind in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA nur noch zwei Siege vom Gewinn ihres vierten Meistertitels entfernt. In der "best-of-seven"-Finalserie gewannen die Texaner Spiel zwei gegen die Cleveland Cavaliers 103:92 und führen vor der ersten Partie auf fremdem Parkett mit 2:0. Die Spiele Nummer drei und vier finden Dienstag und Donnerstag in Cleveland statt.

In San Antonio erwischten die Cavaliers um Superstar Lebron James einen ganz schwachen Tag und machten bereits in der ersten Spielhälfte alle Chancen auf den Ausgleich in der Serie zunichte. Ganze elf von 41 Versuchen aus dem Feld fanden in den beiden ersten Vierteln den Weg in den Korb, nur zehn von 18 Freiwürfen wurden verwandelt. Beim Spielstand von 33:58 ging es für die "Cavs" nach einer der schlechtesten Vorstellungen in der Geschichte der NBA-Finals in die Kabine.

Parker, Ginobili und Duncan treffsicher

In der Schlussphase konnte Cleveland noch einmal aufdrehen und durch einen 27:6-Run 4:53 Minuten vor dem Ende auf 87:95 verkürzen. Näher ließen die Spurs die Gäste aber nicht mehr herankommen, der Sieger der Western Conference brachte die Partie locker nach Hause. Bester Werfer auf dem Parkett war Tony Parker mit 30 Punkten, Manu Ginobili holte 25 Zähler und sechs Rebounds, Tim Duncan verpasste mit 23 Punkten, neun Rebounds und acht Assists nur knapp das "Triple-Double".

Während es für die Stars aus San Antonio zuhause nahezu perfekt lief, erlebte "King" James erneut einen enttäuschenden Abend. Bereits nach 2:55 Minuten hatte der Topscorer der Cavaliers zwei Fouls auf dem Konto und nahm bis zum Beginn des zweiten Viertels auf der Bank Platz. Ohne den Starspieler, der bei der 76:85-Niederlage in Spiel eins über die ersten zwei Viertel ohne Punkt geblieben war, gelang Cleveland bis zur ersten Pausensirene kein einziger Treffer. Am Ende hatte James als bester Werfer seiner Mannschaft 25 Punkte erzielt, aus dem Feld gingen neun von 21 Würfen des 22-Jährigen ins Ziel.

© SID

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