Basketball NBA
Dallas geht gegen die Hornets die Puste aus

Einen Tag nach dem Sieg gegen San Antonio haben die Dallas Mavericks in der NBA wieder einen Dämpfer kassiert. Trotz 27 Nowitzki-Punkten setzte es ein 88:104 gegen New Orleans.

Es läuft in fremden Hallen überhaupt nicht rund bei den Dallas Mavericks: Das Team von Dirk Nowitzki hat in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA beim 88:104 gegen die New Orleans Hornets die fünfte Auswärts-Niederlage in Folge kassiert und ist damit nun schon seit über einem Monat "on the road" sieglos - den letzten Sieg abseits des heimischen American Airlines Centers gab es am 2. Februar in Orlando. Nur weil es zu Hause in Dallas mit zuletzt zehn Erfolgen in elf Spielen weitaus besser klappte, liegen die "Mavs" (37:25 Siege) als achtbestes Team der Western Conference noch auf Play-off-Kurs.

Vor 17 230 Zuschauern in der New Orleans Arena konnte Dallas nur bis in die Schlussphase des dritten Viertels und bis zum 56:56 mithalten. In den letzten sechs Minuten des dritten Abschnitts drehten die Stars auf beiden Seiten auf: Hornets-Guard Chris Paul erzielte in diesen 360 Sekunden zwölf Punkte, Nowitzki hielt die "Mavs" mit acht Zählern bis zur Pausen-Sirene zumindest noch im Rennen (67:75).

Im letzten Viertel lief dann auch bei Nowitzki gar nichts mehr - der gebürtige Würzburger erzielte keinen einzigen Punkt, ehe "Mavs"-Coach Rick Carlisle den Deutschen sowie den Großteil der Stammbesetzung in Form von Erick Dampier, Jason Kidd und Jason Terry 4:45 Minuten vor dem Ende zugunsten der Reservisten vom Feld nahm - das Match war da beim Stande von 76:97 ohnehin schon gelaufen. "Uns ist in der Schlussphase einfach der Sprit ausgegangen", meinte Terry nach dem Spiel. Nowitzki war mit insgesamt 27 Punkten Topscorer seines Teams, bei den Hornets kam Paul ebenfalls auf 27 Zähler, verteilte zudem noch 15 Assists. New Orleans liegt mit nun 38:22 Siegen auf Platz vier im Westen.

In der zweiten Partie des Abends setzten sich die Denver Nuggets 106:90 gegen die Portland Trail Blazers durch. Überragender Spieler war Carmelo Anthony, der nach abgelaufener teaminterner Ein-Spiele-Sperre wegen seines Disputs mit George Karl im Match gegen die Pacers 38 Punkte beisteuerte.

© SID

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