Basketball NBA
New Jersey Nets feiern 14. Sieg in Folge

Die Siegesserie der New Jersey Nets aus der nordamerikanischen Basketball-Profiliga dauert an. Der 113:102-Erfolg gegen die Charlotte Bobcats war bereits der 14. Sieg in Serie. Richard Jefferson markierte 40 Punkte.

Der 113:102-Erfolg über die Charlotte Bobcats war für die New Jersey Nets aus der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA bereits der 14. Sieg in Folge. Damit egalisierte das Team um Aufbauspieler Jason Kidd den Vereinsrekord aus dem Jahr 2004. Unterdessen untermauerten die Detroit Pistons eindrucksvoll ihre Titelambitionen. Im Spitzenspiel der Eastern Conference siegte der Vorjahresfinalist bei den Miami Heat 95:82.

Jefferson und Kidd überragen

In East Rutherford steuerte Flügelspieler Richard Jefferson 40 Punkte zum Sieg der Nets bei - neue Saisonbestleistung für den 25-Jährigen. Neben Jefferson machte auch Kidd nachhaltig auf sich aufmerksam. Mit 13 Punkten, zwölf Assists und zehn Rebounds verbuchte der 33-Jährige das 74. "Triple-Double" seiner Karriere. In der ewigen Bestenliste liegt Kidd damit auf Platz vier in der Kategorie "Triple-Double". Bei den Bobcats kam Rookie Raymond Felton als bester Punktesammler auf 20 Zähler.

Vor 16 756 Zuschauern in der Continental Airlines Arena hielten die Gäste aus dem US-Bundesstaat North Carolina lange Zeit gut mit, ehe die Nets im dritten Viertel den Grundstein zum Erfolg legten. Nach einem 51:51 zur Halbzeit zogen die Gastgeber auf 85:74 davon. Im Schlussabschnitt kamen die Bobcats nicht näher als acht Punkte (101:109, 1:12 Minuten vor dem Ende) heran.

Pistons gewinnen als Team

Eine geschlossene Mannschaftsleistung reichten den Pistons, um das Spitzenspiel der Eastern Conference für sich zu entscheiden. Beim deutlichen 95:82 profitierte das Team von Coach Flip Saunders einmal mehr von der Ausgeglichenheit. Fünf von neun Spielern trafen zweistellig, Tayshaun Prince und Rasheed Wallace steuerten jeweils 20 Punkte bei.

Die enttäuschenden Gastgeber konnten sich hingegen nur auf ihre Stars Shaquille O´Neal (28 Punkte) und Dwyane Wade (29 Punkte) verlassen. Spieler wie Antoine Walker (6 Punkte, 3-11 aus dem Feld) sowie Routinier Gary Payton (4 Punkte, 2-10) enttäuschten auf ganzer Linie.

Trotz der Niederlage bleibt Miami auf Rang zwei der Eastern Conference, doch New Jersey ist mittlerweile gefährlich nah herangekommen. "Wir müssen bis zum Ende der regulären Saison weiter hart arbeiten und dürfen unsere gute Ausgangsposition nicht leichtfertig aufs Spiel setzen", forderte Miamis Antoine Walker nach der Niederlage gegen Detroit.

Die Ergebnisse in der Übersicht:

New Jersey Nets - Charlotte Bobcats 113:102, Miami Heat - Detroit Pistons 82:95, Denver Nuggets - Los Angeles Lakers 110:108

© SID

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