Basketball NBA
Nowitzki und Co. dicht vor Conference-Sieg

Dirk Nowitzki und die Dallas Mavericks peilen in der NBA den Titel in der South East Division des Westens an. Den "Mavs" fehlt dazu nach dem 86:74 gegen Portland lediglich noch ein Sieg.

Dirk Nowitzki und den Dallas Mavericks fehlt in der nordamerikanischen Profiliga NBA nur noch ein Sieg zum Conference-Titel. Einen Tag nach der 71:75-Niederlage bei den Denver Nuggets gewannen die Texaner mit 86:74 gegen die Portland Trail Blazers und können sich bereits am Montag mit einem Sieg gegen die Los Angeles Clippers das Heimrecht für die Play-offs sichern.

Gegen Portland wurde Nowitzki geschont. Der Würzberger kam 26 Minuten Einsatz und warf elf Punkte. Der Franke laboriert noch an den Folgen einer Fischvergiftung, ist aber auf dem Weg der Besserung. "Im Endeffekt ist es nur wichtig, dass ich zum Beginn der Play-offs topfit bin. Bis dahin sind es noch zwei Wochen Zeit", sagt Nowitzki.

In Denver war er trotz 22 Punkten durch ein misslungenes Zuspiel mitverantwortlich für die 13. Saisonniederlage von Dallas, nach der die "Mavs" die angepeilten 70. Vorrundensiege nicht mehr erreichen können. Als bislang einziges NBA-Team zogen die Chicago Bulls in der Saison 1995/96 mit 70 Siegen in die Play-offs ein.

Bei den Nuggets war Carmelo Anthony der Matchwinner für die Gastgeber. Nachdem Nowitzki 1:51 Minuten vor der Schlusssirene zum 71:71 ausgeglichen hatte, fing Anthony 33 Sekunden vor dem Ende einen Pass des Würzburgers ab und brachte die Nuggets mit zwei Freiwürfen 75:71 in Führung.

Bryant überzeugt erneut mit 46 Zählern

Ein Erfolgserlebnis durften die zuletzt oft glücklosen Los Angeles Lakers beim 112:109-Sieg gegen Gastgeber Seattle Supersonics, bei denen Detlef Schrempf als Co-Trainer fungiert, feiern, wobei Kobe Bryant mit 46 Punkten warf. Der Superstar übertraf in dieser Saison zum 16. Mal die 40-Punkte-Marke, nachdem er im März fünfmal in sieben Spielen mehr als 50 Zähler erreicht und den Rekord von Walt Chamberlain aus der Saison 1961/62 eingestellt hatte.

Überragende Werfer beim 120:114-Sieg der New Jersey Nets über die Washington Wizards waren Vince Carter und Jason Kidd. Carter glänzte bei den Jets mit 46 Punkten, 16 Rebounds und zehn Assists, Kidd steuerte zehn Punkte, 16 Rebounds und 18 Assists bei.

Die Ergebnisse vom Samstag in der Übersicht: Orlando Magic - Memphis Grizzlies 116:89, Indiana Pacers - Boston Celtics 105:98, New Jersey Nets - Washington Wizards 120:114, San Antonio Spurs - Golden State Warriors 112:99, Minnesota Timberwolves - New Orleans Hornets 94:96, Milwaukee Bucks - New York Knicks 113:118, Dallas Mavericks - Portland Trail Blazers 86:74, Utah Jazz - Seattle Supersonics 103:106, Los Angeles Clippers - Denver Nuggets 93:96

© SID

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