Basketball NBA
Nowitzki und "Mavs" gleichen Serie aus

Die Dallas Mavericks haben die "best-of-seven"-Serie der NBA-Play-offs gegen die San Antonio Spurs ausgeglichen. Beim 113:91-Sieg erzielte Dirk Nowitzki 21 Zähler und pflückte neun Rebounds.

Die Dallas Mavericks haben sich nach der knappen Auftaktpleite im Play-off-Viertelfinale der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA eindrucksvoll zurückgemeldet. Dank eines 113:91-Erfolgs bei den San Antonio Spurs konnte das Team um den deutschen Superstar Dirk Nowitzki in der "best-of-seven"-Serie zum 1:1 ausgleichen.

Veränderte Startformation Schlüssel zum Erfolg

Der Sieg im zweiten Auswärtsspiel im "AT&T Center" in San Antonio war vor allem auf die von Coach Avery Johnson veränderte Startformation zurückzuführen. Der schnelle Guard Devin Harris rückte für Adrian Griffin in die "Starting Five" und sorgte von Beginn an für mehr Tempo als in der Auftaktbegegnung am Sonntag. Harris, der insgesamt auf 20 Punkte kam, verlieh der "Mavericks-Offense" neuen Antrieb und sorgte dafür, dass "Spurs"-Star Tony Parker seine Stärken nie vollends ausspielen konnte. Bereits zur Pause führten die "Mavs" mit 20 Punkten (58:38), den komfortablen Vorsprung ließ sich das Team um den deutschen NBA-Legionär Dirk Nowitzki nicht mehr aus der Hand nehmen.

"Wir wollten das Tempo forcieren und unser Spiel machen. Im ersten Spiel haben wir uns zu sehr ihrem Tempo angepasst", äußerte sich Harris nach der Partie. Bester Werfer auf Seiten von Dallas war Josh Howard. Der Forward brachte es auf 27 Zähler und neun Rebounds, verwandelte dabei alle seiner elf Freiwürfe. Nowitzki steuerte 21 Punkte zum Sieg bei und pflückte neun Rebounds. "Wenn es gegen den Meister geht, wird einem der Sieg nicht auf dem Silbertablett serviert. Wir haben heute großartig gefightet und uns den Erfolg verdient", sagte Nowitzki nach der Partie. Auf Seiten San Antonios war Tim Duncan mit 28 Punkten und neun Rebounds bester Spieler. "Es gibt nichts zu beschönigen. Dallas hat uns in eigener Halle den Hintern versohlt", zog Spurs-Coach Gregg Popovich ein vernichtendes Urteil.

Pistons bauen Führung aus

Unterdessen haben die Detroit Pistons auch ihr zweites Spiel der "best-of-seven"-Serie gegen die Cleveland Cavaliers gewonnen. Beim 97:91-Erfolg heimste Rasheed Wallace mit 29 Punkten die meisten Zähler ein, Ben Wallace führte die Statistik mit fünfzehn Rebounds an. Auch 30 Punkte von "Cavs"-Superstar Lebron James reichten Cleveland nicht, um die Serie auszugleichen.

© SID

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