Basketball NBA
San Antonio geht in Führung, New Jersey verkürzt

Die NBA verwöhnt ihre Fans mit spannenden Play-offs. Die San Antonio Spurs gingen im Viertelfinale durch ein 88:85 bei den Phoenix Suns mit 3:2 in Führung, New Jersey verkürzte die "best-of-seven"-Serie gegen Cleveland.

In den Play-off-Viertelfinalspielen der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA bleibt es weiter spannend. Durch einen 88:85-Erfolg bei den Phoenix Suns sind die San Antonio Spurs in der "best-of-Seven"-Serie mit 3:2-Siegen in Führung gegangen und haben nun im sechsten Aufeinandertreffen am Freitag Heimrecht. Unterdessen haben die Cleveland Cavaliers einen ersten Matchball vergeben. Das Team um Superstar Lebron James verlor in eigener Halle gegen die New Jersey Nets 72:83, liegt aber immer noch 3:2 in Führung. Spiel sechs ist Freitag in New Jersey.

In einer spannenden Partie in Phoenix konnte sich nach anfänglicher Führung der Gastgeber keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzen. Ein erfolgreicher "Dreier" von Bruce Bowen 36 Sekunden vor dem Ende brachte San Antonio 84:81 in Front. Im Gegenzug vergaben Shawn Marion und Steve Nash jeweils per Distanzwurf die Chance zum Ausgleich, ehe Nash per Foul an die Freiwurflinie geschickt wurde. Dort verkürzte der Kanadier auf 83:84 bei einer Restspielzeit von elf Sekunden.

Doch die Spurs zeigten keine Schwäche mehr von der Linie. Vier verwandelte Freiwürfe in Serie von Manu Ginobili und Michael Finley brachten die Gäste aus Texas mit 88:83 nach vorne, Raja Bell gelang mit der Schlusssekunde nur noch Ergebniskosmetik zum 85:88-Endstand aus Sicht der Gastgeber. Dis Gastgeber mussten dabei auf die gesperrten Boris Diaw und Amare Stoudemire verzichten, San Antonio musste auf Robert Horry verzichten. Bester Werfer bei den Spurs war Ginobili mit 26 Punkten, Marion erzielte 24 Punkte für die Suns.

Starke Leistung der Nets

Die New Jersey Nets erlebten bei den Cleveland Cavaliers einen Start nach Maß. Nach dem ersten Viertel führte der Gast bereits 24:18, zur Halbzeit hatten Jason Kidd und Co. den Vorsprung auf acht Punkte ausgebaut (47:39). Im dritten Viertel legten die Nets noch zu und spielten die Gastgeber regelrecht an die Wand. Der dritte Abschnitt ging mit 30:20 an die Gäste, die nach drei Vierteln nun mit 77:59 in Führung lagen. Im Schlussviertel verwaltete New Jersey den Sieg und ließ nichts mehr anbrennen. Am Ende stand ein deutlicher 83:72-Auswärtssieg zu Buche.

"Ich habe fest daran geglaubt, dass wir die Serie noch umbiegen können. Heute haben wir einen ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht", freute sich Nets-Akteur Bostjan Nachbar. Bester Scorer auf Seiten der Gastgeber war Lebron James mit 20 Punkten, bei New Jersey überzeugte Jason Kidd mit 20 Punkten.

© SID

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