Bayern reisen zu den Wölfen
Aufstand der Schalker Legenden

Neue Unruhe auf Schalke vor dem Schlussspurt umd die Meisterschaft: Die Kremers-Zwillinge kritisieren die Finanzpolitik der Königsblauen harsch. Mainz will derweil das Thema Abstieg gegen Rostock endgültig abhaken

FRANKFURT. Ein Sieg in Rostock, und Aufsteiger FSV Mainz 05 hat den Bundesliga-Abstiegskampf so gut wie gewonnen. "Wir haben die Chance auf einen großen Schritt Richtung Klassenverbleib", sagte Trainer Jürgen Klopp vor dem Schicksalsspiel beim Tabellen-Vorletzten Hansa Rostock (Samstag, 15.30 Uhr). Noch liegen die Mainzer (30) zehn Punkte vor den Hanseaten (20), die mit Trainer Jörg Berger seit Wochen am Abgrund zur 2. Liga stehen. Beim einzigen Mainzer Sieg in der Hansestadt traf Klopp in der Zweitliga-Saison 1993/94 zum 1:0-Erfolg.

"Wir müssen dagegenhalten und wollen das Niveau bestimmen", sagte der 37-jährige Coach, der auf den Schwung vom 2:1 gegen den gestürzten Spitzenreiter Schalke 04 und die Taktik setzt. "Kompakt in Abwehr und Mittelfeld stehen und flexibel nach vorne agieren", lautet seine Maxime. Die Entscheidung fällt für Klopp in den Zweikämpfen, er warnt aber: "Da dürfen wir nicht überziehen." Rostock konnte sich in der Rückrunde stabilisieren und ist seit fünf Heimspielen ungeschlagen. Mainz kann auf die Unterstützung seiner Anhänger bauen. 500 FSV-Fans fahren an die Ostsee.

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