Beachvolleyball World Tour
Kein Start nach Maß für deutsche Beachvolleyballer

Durchwachsener Start für die deutschen Beachvolleyball-Duos: Die an zwei gesetzten Brink/Dieckmann starteten ebenso mit einem Sieg und einer Niederlage wie Reckermann/Urbatzka.

Die deutschen Beachvolleyball-Teams sind nur durchwachsen in das Weltserienturnier in Paris gestartet. Das an zwei gesetzte Duo Julius Brink/Christoph Dieckmann (beide Berlin) zog überraschend in der Auftaktpartie gegen Akeksandrs Samoilovs/Martins Plavins (Lettland) mit 1:2 (20:22, 21:12, 16:18) den Kürzeren. Im zweiten Spiel behielten die Hauptstädter dann aber gegen Mark Williams/Stein Metzger (USA) mit 2:0 (21:12, 21:16) die Oberhand. Nun müssen Brink/Dieckmann morgen unbedingt die Esten Kristjan Kais/Rivo Vesik schlagen, um über eine Zusatzrunde noch ins Achtelfinale einzuziehen.

Die an 16 gesetzten Jonas Reckermann/Mischa Urbatzka (beide Köln) haben nach dem ersten Tag ebenfalls einen Sieg und eine Niederlage zu Buche stehen. Nach dem 2:1 (21:19, 30:32, 15:6) gegen die Schweizer Martin Laciga/Jan Schnider mussten sie sich den an Position 32 gesetzten Russen Jaroslav Koschkarew/Sergej Prokopijew mit 1:2 (19:21, 21:16, 16:18) geschlagen geben. Um sich für die Zusatzrunde zum Erreichen des Achtelfinales noch zu qualifizieren, bräuchten die Deutschen morgen einen Überraschungserfolg gegen das in Paris an Nummer 1 gesetzte Duo Ricardo Costa/Emanuel Rego aus Brasilien.

David Klemperer/Eric Koreng (Hildesheim/Essen), die in Paris an Nummer sechs gesetzt sind, gewannen ihr Auftaktspiel gegen die Italiener Eugenio Amore/Riccardo Bizzotto 2:0 (23:21, 21:16).

Auch Frauen-Duos überzeugen nicht

Bei den Frauen verpassten Sara Goller/Laura Ludwig (Berlin) den direkten Einzug ins Achtelfinale. Nach dem 2:1 (18:21, 21:18, 15:11)-Auftaktsieg über Milagros Crespo/Imara Esteves Ribalta (Kuba) und dem danach folgenden 2:1 (21:7, 19:21, 15:12)-Sieg gegen Celine Gemise Fareau/Mathilde Giodano (Frankreich), folgte die zu erwartende 0:2 (13:21, 19:21)-Niederlage gegen die in Paris an Nummer 1 gesetzten Olympiasiegerinnen Kerri Walsh/Misty May-Treanor (USA).

Auch Stephanie Pohl/Okka Rau (Hamburg) müssen in eine Zusatzrunde. Nach dem 2:1 (16:21,21:18,15:11) gegen Doris Schwaiger/Stefanie Schwaiger (Österreich) und der 0:2 (13:21, 16: 21)-Niederlage gegen Rebecca Kadijk/Merel Mooren (Niederlande) profitierten sie im dritten Gruppenspiel von dem verletzungsbedingten Rückzug des an zwei gesetzten brasilianischen Duos Juliana Felisberta/Larissa Franca.

© SID

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