Bereits dritter Superbowl-Gewinn
New England Patriots schlagen wieder zu

Die New England Patriots haben sich endgültig als das dominierende Team der National Football League der USA (NFL) etabliert.

HB JACKSONVILLE. Im Finale um Superbowl XXXIX setzte sich der Titelverteidiger im Alltel Stadium in Jacksonville (Florida) mit 24:21 (0:0, 7:7, 7:7, 10:7) gegen die Philadelphia Eagles durch und feierte bereits seinen dritten Triumph in vier Spielzeiten.

Die 78 125 Zuschauer, unter ihnen die beiden ehemaligen amerikanischen Präsidenten George Bush und Bill Clinton, sahen eine spannende, aber keineswegs hochklassige Partie. Schon vor der Pause leisteten sich die beiden Teams drei Ballverluste (Turnovers) und ein halbes Dutzend dumme Fouls, nach der Halbzeitshow mit Ex- Beatles-Star Paul McCartney ging das Fehlerfestival auf dem Platz weiter.

Mitte des Schlussabschnitts setzten sich die Patriots vorentscheidend auf 24:14 ab. Erst 108 Sekunden vor dem Ende gelang den Eagles der Anschluss, drei Sekunden vor Schluss wurde der letzte verzweifelte Pass von Philadelphias Spielmacher Donovan McNabb abgefangen.

Zum wertvollsten Spieler (most valubale player) wurde "Pats"- Passempfänger Deion Branch gewählt. Daneben überragte die Abwehr angeführt von Rodney Harrison, Tedy Bruschi und Mike Vrabel, der sogar selbst einen Touchdown-Pass von Quarterback Tom Brady fing. Auf der anderen Seite entwertete McNabb seine starke Vorstellung mit 357 Yards und drei Touchdown-Pässen durch drei Fehlpässe (Interceptions).

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