Biathlon International
CAS verhandelt über Jurjewa und Achatowa

Der internationale Sportgerichtshof CAS nimmt sich am 15. Oktober der Klage der wegen EPO-Gebrauchs gesperrten russischen Biathletinnen Jekaterina Jurjewa und Albina Achatowa an.

Der Internationale Sportgerichtshof CAS verhandelt am 15. Oktober in Lausanne die Fälle der beiden des Blutdopings überführten russischen Biathletinnen Jekaterina Jurjewa und Albina Achatowa. Den beiden Ex-Weltmeisterinnnen war im vorolympischen Winter der EPO-Gebrauch nachgewiesen worden. Sie bestritten aber bisher Doping und gehen nun vor dem CAS gegen die vom Weltverband IBU verhängte Zweijahres-Sperre vor.

"Wir gehen davon aus, dass ein Urteil innehalb von vier Wochen nach der Verhandlung und demnach rechtzeitig vor Beginn der Saison vorliegt", sagte IBU-Generalsekretärin Nicole Resch beim Forum Nordicum in Willingen.

Deutliche Kritik am russischen Verband übte an gleicher Stelle IBU-Vizepräsident Alfons Hörmann. "Leider sind im Ungang mit dem Thema Doping in Russland bis auf einige Ankündigungen keine Veränderungen zu erkennen. Die Erwartungen des IBU-Vorstandes sind bisher nicht erfüllt worden", sagte Hörmann.

© SID

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