Biathlon Verband
Russischem Biathlon droht Dopingskandal

Kurz vor Beginn der Weltmeisterschaften in Südkorea droht dem russischen Verband ein Dopingskandal. Angeblich sind im Dezember drei Biathleten positiv auf EPO getestet worden.

Dem russischen Biathlonsport droht knapp zwei Wochen vor den Weltmeisterschaften in Pyeongchang/Südkorea (14. bis 22. Februar) ein Dopingskandal. Beim Weltcup im schwedischen Östersund im Dezember sollen drei russische Top-Athleten positiv auf Epo getestet worden sein. Dies berichtete die russische Nachrichtenagentur Allsport am Montagabend. Namen wurden noch nicht bekannt, es soll sich jedoch um zwei Frauen und einen Mann handeln. Laut Allsport habe der Weltverband IBU bereits den russischen Verband informiert.

Anfang Januar war der russische Biathlet Iwan Tscheressow beim Weltcup in Oberhof mit einer fünftägigen Schutzsperre belegt worden, nachdem bei einem Dopingtest ein zu hoher Hämoglobinwert festgestellt worden war. Ein Dopingvergehen wurde dem Russen allerdings nicht nachgewiesen, bei dem obligatorischen Wiederholungstest nach der Sperre waren alle Blutwerte wieder im normalen Bereich.

© SID

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