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Björn Dunkerbeck surft in die Geschichtsbücher

Mit seinem Sieg beim Weltcup auf Sylt hat sich Björn Dunkerbeck den 34. Weltmeistertitel im Windsurfen gesichert. Damit sammelte Dunkerbeck so viele Titel wie kein anderer Profisportler der Welt.

Altmeister Björn Dunkerbeck war einmal mehr nicht zu schlagen. Der schon zu Lebzeiten legendäre Windsurfer sicherte sich beim Weltcup auf Sylt zum 34. Mal den Weltmeistertitel. Durch seinen neunten Sieg auf der deutschen Nordseeinsel holte der gebürtige Niederländer den Weltranglistenersten Micah Buzianis noch ein, mit dem er sich nun den WM-Titel im Slalom 42 teilt. Damit sammelte Dunkerbeck so viele Titel wie kein anderer Profisportler der Welt.

Seadi gewinnt in der Welle

Im Wave-Riding gewann der 22-jährige Brasilianer Kauli Seadi seine erste Weltmeisterschaft vor den Briten Nik Baker und Robby Swift. Bei den Damen sicherte sich die Spanierin Daida Moreno ihren neunten WM-Titel. Zweite wurde Daidas Zwillingsschwester Iballa, Dritte die Schweizerin Karin Jaggi.

Der 10-malige deutsche Meister Bernd Flessner machte einen der besten Wettkämpfe seines Lebens im Slalom 42. Der Mann aus Norderney erreichte in zwölf Rennen elfmal das Finale und katapultierte sich mit seinen Super-Leistungen wieder zurück in die Windsurf-Weltelite. Die anderen deutschen Teilnehmer um Steffi Wahl aus Laupheim und Klaas Voget aus Aurich verpassten die Finalrunden.

© SID

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