Boxen International
Boxer Burgos nicht mehr auf der Intensivstation

Anfang März war Victor Burgos (Mexiko) nach einer t.K.o.-Niederlage im Kampf um die IBF-WM gegen Vic Darchinyan ins Krankenhaus eingeliefert worden. Jetzt verließ der Boxer nach einer Hirnoperation die Intensivstation.

Rund drei Wochen nach einer Hirn-Operation hat der mexikanische Profiboxer Victor Burgos die Intensivstation verlassen und schwebt nicht mehr in Lebensgefahr. Das berichtet der amerikanische Sportsender Espn auf seiner Internetseite. Dem 32 Jahre alten Fliegengewichtler wurde in Los Angeles ein Blutklumpen entfernt, der eine Hirnschwellung verursachte.

Burgos war Anfang März nach einer t.K.o.-Niederlage im Kampf um die IBF-WM gegen Vic Darchinyan (Australien) in Carson/Kalifornien ins Krankenhaus eingeliefert worden.

© SID

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