Boxen International
Boxer Gomez kämpft gegen Dopingvorwürfe

Profiboxer Juan Carlos Gomez legt in den USA eine negative Probe vor, um den Verdacht des Kokainkonsums auszuräumen. Der Kubaner hofft damit auf einer baldige Klärung der Dopingvorwürfe aus Deutschland.

Der des Kokain-Konsums verdächtigte Profiboxer Juan Carlos Gomez ist in die Offensive gegangen: Der Kubaner bestreitet die Einnahme der Droge und hat in den USA eine negative Probe vorgelegt um den Dopingverdacht zu entkräften. Der neue Test war am 22. Dezember in Burbank/Kalifornien auf Initiative des Kubaners durchgeführt worden. "Ich habe kein Kokain eingenommen, die Resultate aus Deutschland müssen ein Irrtum sein", erklärte der ehemalige Cruisergewichtseltmeister, "ich werde versuchen, so schnell wie möglich nach Deutschland zu kommen, um die Sache zu klären."

Der 32-jährige Gomez war nach seinem Punktsieg über Oliver Mccall am 15. Oktober in Düsseldorf positiv getestet worden. Auch die B-Probe ergab Rückstände, die den Gebrauch der Droge beweisen. Das teilte der Bund Deutscher Berufsboxer (BDB) Mitte Dezember der Hamburger Universum Box-Promotion mit, wo der Schwergewichtler unter Vertrag steht. Gomez muss beim BDB mit einer Sperre von zwei Jahren rechnen.

© SID

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