Boxen International
Klitschko-Comeback zieht sich hin

Witali Klitschko muss sein Comeback voraussichtlich verschieben. Anfang 2008 wollte der frühere Weltmeister den Sieger aus dem WBC-Kampf zwischen Oleg Maskajew und Samuel Peter fordern. Maskajew verletzte sich nun aber.

Eigentlich wollte Witali Klitschko Anfang 2008 wieder in den Ring steigen. Doch das Comeback des früheren Schwergewichts-Weltmeisters zieht sich möglicherweise noch ein wenig hin. Klitschko wollte ursprünglich als Herausforderer den Sieger des für den 6. Oktober angesetzten WBC-Kampfes zwischen Titelverteidiger Oleg Maskajew und dem Nigerianer Samuel Peter fordern. Nun aber zog sich Maskajew eine Rückenverletzung zu, die den Fight gegen Peter vorerst platzen ließ.

"Es ist unmöglich, dass er in zwei Wochen in den Ring steigt", sagte Maskajews Promoter Dennis Rappaport. Der Russe hatte ursprünglich auf den Kampf gegen Peter verzichten und gleich gegen Witali Klitschko antreten wollen. Klitschko seinerseits hatte ein geplantes Comeback gegen US-Profi Jameel Mccline wegen eines Bandscheibenvorfalls absagen müssen.

Nach seiner Genesung kündigte Klitschko dann die direkte Herausforderung des Weltmeisters an. Der Ukrainer war 2005 als amtierender WBC-Weltmeister zurückgetreten und genießt daher den Status eines "Champion Emeritus", der ihn zu einem sofortigen Titelkampf berechtigt.

© SID

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