Boxen WM
Abraham aus dem Box-Ring direkt ins Krankenhaus

Umgehend nach seiner erfolgreichen IBF-Titelverteidigung im Mittelgewicht gegen Edison Miranda musste Arthur Abraham operiert werden. Der Berliner hatte beim 3:0-Punktsieg einen Kieferbruch erlitten.

Es war ein hart umkämpfter und teuer erkaufter Sieg. Box-Weltmeister Arthur Abraham hat am Samstag in Wetzlar zwar seinen IBF-Titel im Mittelgewicht erfolgreich gegen den kolumbianischen Pflichtherausforderer Edison Miranda verteidigt, musste allerdings noch in der Nacht zum Sonntag im Evangelischen Krankenhaus von Siegen operiert werden.

Der Berliner hatte sich beim 3:0-Punktsieg bereits in der fünften Runde einen Kieferbruch zugezogen und muss ein Vierteljahr pausieren. In den Ring darf der 26-Jährige frühestens in sechs Monaten zurückkehren. Ob Abraham dann tatsächlich schon zu einer freiwilligen Titelverteidigung antritt, ließ Promoter Wilfried Sauerland offen.

Das Krankenhaus darf der Weltmeister, dem Titanplatten in den Kiefer eigesetzt wurden, in zwei bis drei Tagen wieder verlassen. Am Sonntag verlegten ihn die behandelten Ärzte bereits von der Intensiv- auf die Normalstation.

© SID

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