Boxen WM
Stieglitz lässt WM-Chance gegen Berrio ungenutzt

Durch technischen K.o. in der dritten Runde hat Robert Stieglitz den WM-Kampf in Rostock gegen Alejandro Berrio verloren. Der Kolumbianer ist damit neuer Weltmeister des Verbandes IBF im Supermittelgewicht.

Der steile Aufstieg von Robert Stieglitz ist kurz vor seinem ersten echten Höhepunkt gestoppt worden. Der Magdeburger Profiboxer ist bei seinem Versuch gescheitert, Weltmeister des Verbandes IBF im Supermittelgewicht zu werden. Der 25-Jährige unterlag am Samstagabend in Rostock im Kampf um den vakanten Titel Alejandro Berrio aus Kolumbien durch technischen K.o. in der dritten Runde. Stieglitz kassierte damit die erste Niederlage in seinem 30. Kampf.

Der in Russland geborene Wolgadeutsche musste in der dritten Runde vor dem Abbruch durch den Ringrichter bereits zwei Niederschläge hinnehmen. Berrio kam jeweils mit seiner schweren Rechten durch, weil Stieglitz die linke Führhand fallen ließ. Der 30 Jahre alte Kolumbianer kam so zu seinem 25. vorzeitigen Erfolg bei 26 Siegen und vier Niederlagen.

© SID

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