Boxen WM
Sturm nach Kampf im Krankenhaus behandelt

Felix Sturm ist nach seinem WM-Sieg gegen Khoren Gevor im Krankenhaus behandelt worden. Der Box-Weltmeister hatte bei dem WBA-Kampf am Nürburgring ein Hämatom im Ohr erlitten.

Box-Weltmeister Felix Sturm ist nach seiner erfolgreichen Pflichtverteidigung am Samstagabend gegen seinen Universum-Stallkollegen Khoren Gevor im Krankenhaus behandelt worden. Der 30 Jahre alte WBA-Champion hatte beim einstimmigen Punktsieg in der neugebauten Ring.Arena am Nürburgring ein Hämatom im Ohr erlitten und wurde auf Anraten des zuständigen Arztes ins Krankenhaus gefahren.

"Mir geht es gut. Es war ein kleiner, aber notwendiger Eingriff", sagte Sturm nach der Behandlung: "Mir wurde das Blut aus dem Bluterguss in der Ohrmuschel gesaugt."

In einem erst in der Schlussphase überzeugenden Fight hatte Sturm seinen Kampfrekord auf 33 Siege in 36 Kämpfen geschraubt. Dagegen war es für Ghevor, der vor zwei Jahren bereits gegen IBF-Weltmeister Artur Abraham einen WM-Kampf verloren hatte, die vierte Niederlage im 34. Profikampf.

Für Sturm könnten sich die Anstrengungen gegen Gevor noch auszahlen. Nach Angaben von Universum stehe man in konkreten Verhandlungen mit Doppelweltmeister Kelly Pavlik aus den USA über einen Vereinigungskampf.

"Das ist mehr als nur eine Kontaktaufnahme. Beide wollen den Kampf, würden aber ein finanzielles Risiko eingehen. Deshalb muss auch diese Seite stimmen", sagte Promoter Dietmar Poszwa.

© SID

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