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Boxer Johnson im künstlichen Koma

Die Ärzte von Levander Johnson haben den entthronten Box-Weltmeister nach der Entfernung einer Blutgerinnsels ins künstliche Koma versetzt. Der 35-Jährige musste nach seinem verlorenen Titelkampf notoperiert werden.

Noch ist keine Prognose über die Genesung des entthronten Box-Weltmeisters Levander Johnson möglich, da der 35-Jährige ins künstliche Koma versetzt wurde. Johnson wurde nach seinem verlorenen Titelkampf am vergangenen Samstag in Las Vegas während einer 90-minütigen Notoperation ein Blutgerinnsel aus der rechten Gehirnhälfte entfernt. Der Koma-Zustand soll nach Auskunft der Ärzte für drei oder vier weitere Tage aufrecht erhalten werden.

Der Leichtgewichts-Boxer aus den USA hatte am Sonntag nach dem WM-Kampf gegen den Mexikaner Jesus Chavez in der Kabine das Bewusstsein verloren. Der Fight wurde nach vielen schweren Kopftreffern für Johnson in der elften Runde vom Ringrichter zu Gunsten des Mexikaners abgebrochen. Eine Prognose, ob sich Johnson jemals vollkommen erholen wird, wollen die Ärzte erst nach dessen Erwachen aus dem Koma abgeben.

© SID

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