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Brink Schneider in Paris erneut auf dem Podium

Mit ihrem dritten Platz beim Grand-Slam-Turnier in Paris war das deutsche Beachvolleyball-Duo Julius Brink/Kjell Schneider sehr zufrieden. "Man kann sich daran gewöhnen, auf dem Podest zu stehen", freute sich Brink.

In ihrer derzeitigen Form gehören Julius Brink und Kjell Schneider zum Besten, was die Beachvolleyball-Weltserie zu bieten hat. Die WM-Dritten aus Leverkusen und Kiel haben beim mit 560 000 Dollar dotierten Grand-Slam-Turnier der Beachvolleyballer in Paris Bronze geholt. Das deutsche Top-Duo gewann zwei Wochen nach seinem ersten Turniersieg in der Weltserie das kleine Finale mit 2:0 (21:17, 21:17) gegen die Vizeweltmeister Sascha Heyer/Paul Laciga (Schweiz). Die Weltranglistenvierten kassierten 21 000 Dollar Preisgeld.

"Ein geniales Ergebnis. Man kann sich daran gewöhnen, auf dem Podest zu stehen", erklärte Brink. Das Finale hatten die Deutschen nur hauchdünn mit einem 0:2 (22:24, 25:27) gegen die Amerikaner Gibb/Metzger verpasst. Es war die erste Niederlage nach zehn Siegen in Folge in der Weltserie. Der Sieg ging an die Schweizer Stefan Kobel/Patrick Heuscher, die sich im Endspiel mit 2:0 (21:14, 21:16) gegen Gibb/Metzger durchsetzen konnten.

Auf Position sieben landeten Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug (Berlin), die nach einem 0:2 (18:21, 16:21) gegen die Schweizer Heuscher/Kobel ausschieden. Als Trost gab es 10 750 Dollar Prämie. Bei den Damen waren Susanne Lahme/Danja Müsch (Berlin) als bestplatziertes deutsches Team Neunte geworden.

© SID

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