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Cejka schrammt in Greensboro knapp am Cut vorbei

Nach dem Scheitern beim PGA-Turnier in Greensboro (USA) muss der Münchner Alexander Cejka den Verlust seiner US-Tour-Karte befürchten. Mit 142 Schlägen verpasste der gebürtige Tscheche den Cut um einen Schlag.

Mit dem Ausschluss von der Golf-Elite in seiner Wahlheimat USA muss der Münchner Alexander Cejka nach dem Scheitern beim PGA-Turnier in Greensboro rechnen. Nach dem K.o. bei der 4,6-Millionen-Dollar-Konkurrenz droht dem gebürtigen Tschechen der Verlust der US-Tour-Karte, die sich der 34-Jährige erstmals für die Saison 2002 erkämpft hatte.

US-Profi Houston liegt in Führung

Mit insgesamt 142 (70+72) Schlägen verpasste Cejka auf Platz 54 zehn Schläge hinter dem führenden US-Profi John Houston den Cut für die beiden Schlussrunden auf der Par-72-Anlage um einen Schlag. Damit vergab er die Chance, sich in der für die Tour-Karte massgeblichen Geldrangliste entscheidend zu verbessern. Cejka braucht mindestens noch rund 72 000 Dollar an Prämien, um automatisch die Spielberechtigung für 2006 zu erhalten.

Die noch fehlenden Preisgelder will der nach Bernhard Langer zweiterfolgreichste deutsche Profi-Golfer nun beim PGA-Turnier ab 13. Oktober in Las Vegas unweit seines Wohnsitzes in Red Bully City einspielen. In der Glücksspielstadt erhalten die "Underdogs" in Abwesenheit der 50 Besten der Weltrangliste eine Chance.

© SID

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