sonstige Sportarten
DBV feiert erste Medaille der WM-Geschichte

Xu Huaiwen hat die erste Medaille in der 28-jährigen WM-Geschichte des Deutschen Badminton-Verbandes gewonnen. Die gebürtige Chinesin setzte sich im Viertelfinale mit 11:2, 11:3 gegen Pi Hongyan aus Frankreich durch.

Zum ersten Mal in seiner 28-jährigen WM-Geschichte durfte sich der Deutsche Badminton-Verband (DBV) über den Gewinn einer Medaille freuen. Die deutsche Meisterin Xu Huaiwen sicherte sich bei den Weltmeisterschaften im kalifornischen Anaheim die Bronze-Medaille. Die gebürtige Chinesin hatte nach dem 11:2, 11:3 im Viertelfinale gegen ihre für Frankreich spielende ehemalige chinesische Teamkollegin Pi Hongyan Bronze bereits sicher. Im Halbfinale wurde die an Nummer sechs gesetzte Xu Huaiwen dann von Olympiasiegerin mit 7:11, 9:11 von Zhang Ning gestoppt, die in einem chinesischen Finale auf Xie Xingfang (Nr. 2) trifft.

Neben der Medaille hatte das achtköpfige deutsche WM-Aufgebot noch weiteren Grund zur Freude. Sowohl Juliane Schenk (Lüdinghausen), die 2004 EM-Bronze im Damen-Doppel gewonnen hatte, als auch Björn Joppien (Langenfeld) erreichten das Achtelfinale. Dort scheiterte Schenk an der Taiwanesin Cheng Shao-Chieh, Joppien musste sich dem späteren Halbfinalisten Lee Chong Wei aus Malaysia geschlagen geben.

© SID

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%