DEB will erst WM-Bewerbung abhaken
Poss-Schicksal entscheidet sich am 20. Mai

DEB-Generalsekretär Franz Reindl kündigte für diesen Tag ein Treffen von Verbandsspitze und sportlicher Leitung an, bei der WM-Bilanz gezogen und das weitere Vorgehen festgelegt werden soll.

HB MÜNCHEN. Das Schicksal von Bundestrainer Greg Poss entscheidet sich am 20. Mai. DEB-Generalsekretär Franz Reindl kündigte am Donnerstag für diesen Tag ein Treffen von Verbandsspitze und sportlicher Leitung an, bei der WM-Bilanz gezogen und das weitere Vorgehen festgelegt werden soll. "Wir konzentrieren uns derzeit voll und ganz auf unsere Bewerbung für die WM 2010", erklärte Reindl. Vor dem 20. Mai werde es daher keine Entscheidung über das weitere Vorgehen in Bezug auf die Nationalmannschaft geben, teilte der deutsche Eishockey-Bund am Donnerstag mit.

Der DEB hat sich um die Ausrichtung der WM 2010 beworben und hält daran trotz des Abstiegs in die B-Gruppe fest. Am Freitag findet in Wien die Abstimmung über den Austragungsort statt. Im Rahmen des Jahres-Kongresses des Internationalen Eishockey-Verbandes (IIHF) wird die Delegation des DEB zunächst ab 11 Uhr ihre WM-Bewerbung präsentieren. Die ursprünglich erst für Samstag geplante Abstimmung findet nun ebenfalls bereits am Freitag ab etwa 14 Uhr statt.

Neben Deutschland bewerben sich Schweden, die Slowakei und Weißrussland um die Weltmeisterschaft 2010.

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